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Sammelspiel für Street-Sticker
Du fotografierst die Slaps an Laternenmasten, Klotüren und Stromkästen. Die App erkennt das Design, merkt sich den Mast und trägt beides in deine Stickerdex ein.
Drei Schritte
Sticker in den Sucher, einmal tippen. Kein Netz? Das Foto wartet in der Warteschlange und geht raus, sobald du wieder Empfang hast.
Die App schneidet jeden Sticker frei und vergleicht ihn mit allem, was schon geloggt wurde. Gleiches Motiv heißt gleiches Design — auch verwittert, schräg fotografiert und halb überklebt.
Noch nie geloggt? Erstfund, du gibst dem Ding seinen Namen. Schon bekannt? Auch gut: ein neuer Mast zeigt, wie weit die Auflage gelaufen ist. Beides zählt.
Beispiel
Jedes Design ist eine Kachel. Grau heißt: klebt irgendwo da draußen, dir fehlt es noch.
Dazu: Spots auf der Karte, Streak, Level — und Spots, die du als 3D-Scan archivierst.
Warum nicht einfach so rein?
Auf Fotos von der Straße landen Leute, die nicht gefragt wurden. StickerGo sucht deshalb in jedem Bild nach Gesichtern, Kennzeichen und Klingelschildern und verpixelt sie, bevor irgendetwas öffentlich wird. Es übersieht auch mal jemanden.
Solange das so ist, bleibt die App bei Leuten, denen jemand erklärt hat, was sie tut. Das ist keine Exklusivität, das ist Vorsicht.
Einladung
Er steht in der Nachricht, mit der du hergeschickt wurdest, und sieht so aus: SG-4K7P-2XQD.
Keinen Code? Frag die Person, die dir den Link geschickt hat. Die Beta wächst in kleinen Schritten.
Einladung erkannt
Einen Moment — er wird gerade eingelöst. Du musst nichts eintippen.